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PFOA-freie Pfanne: Was PFOA, PFAS und PTFE wirklich bedeuten

PFOA ist in der EU seit 2020 verboten, das Label „PFOA-frei“ sagt also wenig. Hier erfährst du, was PFAS und PTFE damit zu tun haben und woran du eine Pfanne ohne PTFE erkennst.

Tim Hammer 8 Min. Lesezeit

Kreidezeichnung auf schwarzer Tafel: PFOA-freie Pfanne mit Wabenstruktur und frischem Gemüse
Contents · 10 sections
  1. Was ist PFOA und warum ist es verboten?
  2. PFOA, PFAS und PTFE
  3. PFOA-frei ist nicht PFAS-frei
  4. Kommt ein PFAS-Verbot für Pfannen?
  5. Welche Pfannen sind PFAS-frei? Materialien im Vergleich
  6. Woran du eine wirklich PFAS-freie Pfanne erkennst
  7. PFAS-freie Pfannen von NYORD
  8. So nutzt du deine beschichtete Pfanne richtig
  9. Fazit
  10. Häufige Fragen

Du suchst eine PFOA-freie Pfanne, weil du wissen willst, was in deiner Küche auf den Herd kommt? Dann vorweg eine beruhigende Nachricht: PFOA ist in der EU seit 2020 verboten. Genau deshalb sagt das Label „PFOA-frei“ heute weniger aus, als viele denken.

Spannender ist eine andere Frage: Enthält die Beschichtung PTFE und damit einen Stoff aus der Gruppe der PFAS? In diesem Guide erfährst du, was PFOA, PFAS und PTFE unterscheidet, welche Materialien ohne Fluorverbindungen auskommen und woran du ehrliche Herstellerangaben erkennst. Sachlich, mit Quellen und ohne Panikmache.

Kurz gesagt

Eine PFOA-freie Pfanne enthält keine Perfluoroctansäure, was in der EU seit 2020 ohnehin Pflicht ist. PFOA-frei heißt aber nicht automatisch PFAS-frei, denn klassische Antihaftbeschichtungen bestehen aus PTFE, und PTFE zählt selbst zu den PFAS. Wenn du Fluorverbindungen ganz vermeiden willst, achte auf die Angabe „PTFE-frei“ oder „PFAS-frei“, etwa bei einer echten Keramikbeschichtung (Sol-Gel), oder wähle unbeschichteten Edelstahl oder Gusseisen.

Was ist PFOA und warum ist es verboten?

PFOA steht für Perfluoroctansäure. Der Stoff wurde früher als Hilfsmittel bei der Herstellung von PTFE eingesetzt, also dem Kunststoff, aus dem klassische Antihaftbeschichtungen bestehen. PFOA gehört zur großen Gruppe der PFAS und ist extrem langlebig: Es baut sich in der Umwelt praktisch nicht ab und kann sich in Organismen anreichern.

Deshalb wurde PFOA international als persistenter organischer Schadstoff (POP) eingestuft. In der EU ist es seit dem 4. Juli 2020 verboten, geregelt in der Delegierten Verordnung (EU) 2020/784 zur EU-POP-Verordnung. Für dich heißt das: Bei neuen Pfannen auf dem EU-Markt ist „PFOA-frei“ gesetzliche Pflicht und kein besonderes Qualitätsmerkmal.

Das Label sagt also nichts darüber, ob die Beschichtung andere Fluorverbindungen enthält. Darauf weist auch die Verbraucherzentrale hin.

PFOA, PFAS und PTFE: Die Begriffe im Überblick

Die drei Abkürzungen werden oft durcheinandergeworfen. Dabei ist die Logik einfach: PFAS ist der Oberbegriff, PFOA und PTFE sind zwei sehr unterschiedliche Vertreter dieser Gruppe. Laut Umweltbundesamt umfasst die PFAS-Gruppe mehr als 10.000 Stoffe.

Begriff Was ist das? Was bedeutet das für deine Pfanne?
PFAS Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, eine große Stoffgruppe Oberbegriff: PFOA und PTFE gehören beide dazu
PFOA Perfluoroctansäure, ein einzelner Stoff aus der PFAS-Gruppe Früher Hilfsstoff bei der PTFE-Herstellung, in der EU seit 2020 verboten
PTFE Polytetrafluorethylen, ein Kunststoff aus der Gruppe der Fluorpolymere Klassische Antihaftbeschichtung: kann PFOA-frei sein, ist aber nie PFAS-frei
Keramik (Sol-Gel) Mineralische Beschichtung auf Basis von Siliziumdioxid Kommt ohne PTFE und ohne PFAS aus, wenn es echte Sol-Gel-Keramik ist

Warum funktioniert PTFE so gut als Antihaftschicht? Die Verbindung zwischen Kohlenstoff und Fluor gehört zu den stabilsten in der Chemie. Die Oberfläche geht deshalb kaum Bindungen mit Eiweiß, Stärke oder Zucker ein. Genau diese Stabilität ist aber auch der Grund, warum PFAS in der Umwelt so lange erhalten bleiben und oft „Ewigkeitschemikalien“ genannt werden.

PFOA-frei ist nicht PFAS-frei: der entscheidende Unterschied

Hier liegt das häufigste Missverständnis. Eine klassische Antihaftpfanne mit PTFE-Beschichtung kann völlig zu Recht „PFOA-frei“ heißen. PTFE selbst gehört laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) aber chemisch zur Gruppe der PFAS. PFAS-frei ist diese Pfanne also nicht.

PTFE kennst du vielleicht unter Markennamen wie Teflon™. Wer nach einer „Pfanne ohne Teflon“ sucht, meint deshalb in der Regel eine Pfanne ohne PTFE.

Heißt das, PTFE-Pfannen sind gefährlich? So pauschal stimmt das nicht. Das BfR kommt zu dem Ergebnis, dass bei bestimmungsgemäßem Gebrauch keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erwarten sind. Kritisch wird es, wenn eine leere Pfanne stark überhitzt wird: Ab etwa 360 °C kann sich PTFE zersetzen und gesundheitsschädliche Dämpfe abgeben.

Warum diskutieren dann alle über PFAS? Weil es um mehr geht als um dein Spiegelei. PFAS sind kaum abbaubar und verbleiben laut Umweltbundesamt sehr lange in der Umwelt. Viele Menschen wählen deshalb bewusst eine PTFE-freie Pfanne, aus Vorsorge und mit Blick auf die Umwelt.

Und was ist mit „Keramik“?

Echte Keramikbeschichtungen entstehen im Sol-Gel-Verfahren: Aus einer flüssigen Lösung auf Basis von Siliziumdioxid wird beim Aushärten eine glatte, glasartige Schicht. Sie kommt ohne PTFE und ohne PFAS aus.

Aber Vorsicht: Nicht alles, was „Keramik“ heißt, ist auch Sol-Gel-Keramik. Laut Verbraucherzentrale gibt es Pfannen, bei denen PTFE mit Keramikpartikeln gemischt ist. Verlass dich deshalb nicht auf das Wort „Keramik“ allein, sondern auf die ausdrückliche Angabe „PTFE-frei“ oder „PFAS-frei“.

Kommt ein PFAS-Verbot für Pfannen?

Das ist Stand Oktober 2026 noch offen. Im Januar 2023 haben Deutschland, Dänemark, die Niederlande, Norwegen und Schweden bei der Europäischen Chemikalienagentur ECHA vorgeschlagen, die gesamte PFAS-Gruppe EU-weit zu beschränken. Der Vorschlag umfasst auch Fluorpolymere wie PTFE.

Der Ausschuss für Risikobewertung der ECHA hat seine Stellungnahme im März 2026 verabschiedet, die abschließende Stellungnahme des Ausschusses für sozioökonomische Analyse wird bis Ende 2026 erwartet. Danach entscheiden die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten, ob, ab wann und mit welchen Übergangsfristen die Beschränkung gilt. Ob und wann PTFE-Pfannen betroffen sind, lässt sich heute nicht seriös vorhersagen.

Welche Pfannen sind PFAS-frei? Materialien im Vergleich

Die gute Nachricht: Du hast echte Alternativen. Welche passt, hängt davon ab, wie du kochst und wie viel Pflege du investieren willst.

Material PFAS-frei? Antihaftwirkung Gut zu wissen
Unbeschichteter Edelstahl Ja Gering, braucht Übung und die richtige Temperatur Sehr robust, ideal für scharfes Anbraten
Gusseisen und Eisenpfannen Ja Entsteht mit der Zeit durch Einbrennen (Patina) Braucht regelmäßige Pflege und ist schwer
PTFE-Beschichtung Nein, auch wenn PFOA-frei Sehr gut, solange die Schicht intakt ist Nicht leer überhitzen, ab etwa 360 °C kritisch
Echte Keramik (Sol-Gel) Ja, bei Angabe „PTFE-frei“ oder „PFAS-frei“ Sehr gut bei richtiger Handhabung (mittlere Hitze, etwas Fett, vorheizen) Auf ausdrückliche Herstellerangabe achten
Hybrid: Edelstahl-Wabe plus Beschichtung Hängt von der Beschichtung ab Gut bei richtiger Handhabung Robuste Oberfläche, Angaben zur Beschichtung prüfen

Warum haftet unbeschichteter Edelstahl schneller an? Eiweiß aus Fleisch, Fisch oder Ei geht mit einer zu kalten Metalloberfläche Bindungen ein. Erst wenn die Pfanne richtig heiß ist und sich eine Kruste bildet, löst sich das Gargut. Mehr zu den einzelnen Materialien findest du im großen Pfannen-Guide.

Woran du eine wirklich PFAS-freie Pfanne erkennst

Beim Kauf helfen dir fünf einfache Prüfschritte. Sie funktionieren bei jedem Hersteller, auch bei NYORD.

  1. Genaue Angabe suchen: „PTFE-frei“ oder „PFAS-frei“ sagt mehr als „PFOA-frei“, denn PFOA-frei ist in der EU ohnehin Pflicht.
  2. Beschichtungsart klären: Echte Sol-Gel-Keramik oder PTFE mit Keramikpartikeln? Das Wort „Keramik“ allein reicht nicht.
  3. Aufbau prüfen: Welche Materialien haben Kontakt mit deinem Essen? Gute Hersteller erklären den Schichtaufbau, zum Beispiel ob Aluminium nur im Kern liegt.
  4. Vage Begriffe hinterfragen: Wörter wie „gesund“ oder „schadstofffrei“ ohne konkrete Stoffangabe sind kein Beleg.
  5. Im Zweifel nachfragen: Ein seriöser Händler sagt dir, was in der Beschichtung steckt.

PFAS-freie Pfannen von NYORD: eine Beschichtung, zwei Pfannenlinien

Bei NYORD musst du dich nicht zwischen PFAS-frei und robust entscheiden. Die Edelstahl Bratpfanne und die Kupfer Bratpfanne haben innen dieselbe Beschichtung: die patentierte RUNE-HYBRID-PROTECTION™, eine Wabenstruktur aus Edelstahl mit einer Keramikbeschichtung frei von PFOA und PFAS. Damit ist sie auch PTFE-frei. Der Unterschied liegt außen.

Was beide Pfannen gemeinsam haben

  • Keramikbeschichtung frei von PFOA und PFAS, also auch ohne PTFE
  • Wabenstruktur aus Edelstahl, die die Beschichtung vor Abrieb schützt, deshalb darf auch der Metallwender in die Pfanne
  • Für alle Herdarten geeignet, inklusive Induktion
  • Mit Glasdeckel

Edelstahl Bratpfanne: der pflegeleichte Allrounder

Der Korpus besteht aus einer 3-schichtigen Edelstahl-Aluminium-Struktur. Das Aluminium liegt nur im Kern und hat keinen Kontakt mit deinem Essen, es verteilt die Wärme gleichmäßig. Die Pfanne ist ofenfest bis 250 °C (ohne Deckel) und spülmaschinenfest. Es gibt sie in 24, 28 und 30 cm. Wie die Wabe im Detail funktioniert, liest du im Artikel Pfanne mit Wabenstruktur.

NYORD Edelstahl Bratpfanne

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PFAS-freie Keramikbeschichtung mit Wabenstruktur aus Edelstahl, metallutensiliensicher und spülmaschinenfest.

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Kupfer Bratpfanne: dieselbe Beschichtung, außen echtes Kupfer

Innen ist die Kupfer Bratpfanne genauso aufgebaut wie die Edelstahl Bratpfanne. Außen kommt eine Schicht aus echtem Kupfer dazu (keine Farbe), insgesamt ein 4-schichtiger Aufbau aus Kupfer, Edelstahl und Aluminium. Kupfer leitet Wärme besonders gut und reagiert schnell, wenn du die Temperatur änderst. Das ist ideal für Saucen, Fisch und Eier. Außen bildet Kupfer mit der Zeit eine natürliche Patina, die du mit Kupferpolitur oder Zitrone und Salz wieder aufpolieren kannst. Spül die Kupferpfanne von Hand, in die Spülmaschine gehört sie nicht. Es gibt sie in 24 und 28 cm.

NYORD Kupfer Bratpfanne

Kupfer Bratpfanne

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Dieselbe PFAS-freie Beschichtung wie die Edelstahlpfanne, außen echtes Kupfer für schnelle, präzise Hitzekontrolle.

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Zur Orientierung: Beim Thema PFAS sind beide Pfannen gleich. Willst du eine pflegeleichte Pfanne, die auch in die Spülmaschine darf, nimm die Edelstahl Bratpfanne. Magst du die Optik von Kupfer und eine besonders schnelle Reaktion auf Temperaturwechsel, nimm die Kupfer Bratpfanne.

So nutzt du deine beschichtete Pfanne richtig

Mit diesen fünf Schritten bleibt die Antihaftwirkung lange erhalten, ganz gleich, für welche Pfanne du dich entscheidest.

  1. Vor dem ersten Gebrauch einbrennen: Gib einen dünnen Ölfilm in die Pfanne und erhitze sie bei niedriger bis mittlerer Stufe, bis das Öl schliert. Dann abkühlen lassen und auswischen.
  2. Kurz vorwärmen, mittlere Hitze: Für fast alle Gerichte reicht mittlere Hitze. Auf Induktion stellst du besser niedriger ein (3 bis 4 von 9) und lässt die Pfanne 1 bis 2 Minuten aufheizen, denn Induktion erhitzt den Pfannenboden direkt und sehr schnell.
  3. Etwas Fett verwenden: Ein wenig Öl oder Butter trennt das Gargut von der Oberfläche. Auf Sprühöl verzichtest du besser, denn es hinterlässt einen Film auf der Beschichtung.
  4. In Ruhe anbraten: Wende Fleisch oder Fisch erst, wenn sich eine Kruste gebildet hat. Die gebräunte Oberfläche löst sich dann deutlich leichter vom Pfannenboden.
  5. Schonend reinigen: Lass die Pfanne abkühlen und spüle sie mit warmem Wasser, mildem Spülmittel und einem weichen Schwamm. Bei Bedarf weichst du Reste kurz ein.

Warum ist mittlere Hitze so wichtig? Fett beginnt bei zu hoher Temperatur zu rauchen und kann sich als klebriger Film auf der Oberfläche festsetzen. Und jede Beschichtung wird unnötig belastet, wenn du sie leer auf höchster Stufe erhitzt. Ist doch einmal etwas angebrannt, hilft dir der Ratgeber angebrannte Pfanne reinigen.

Fazit: PFOA-frei ist Pflicht, PTFE-frei ist die eigentliche Frage

Eine PFOA-freie Pfanne ist heute Standard, denn PFOA ist in der EU seit 2020 verboten. Die eigentliche Frage lautet: Enthält die Beschichtung PTFE und damit PFAS? Wer Fluorverbindungen grundsätzlich vermeiden möchte, wählt unbeschichteten Edelstahl, Gusseisen oder eine ausdrücklich PTFE- und PFAS-freie Keramikbeschichtung.

Bei NYORD haben Edelstahl- und Kupferpfanne dieselbe Keramikbeschichtung, frei von PFOA und PFAS. Du entscheidest nur, ob du außen Edelstahl oder echtes Kupfer möchtest. Alle Modelle im Vergleich findest du in der NYORD Pfannen-Kollektion.

Braten ohne PTFE und PFAS: die NYORD Edelstahl Bratpfanne

Keramikbeschichtung frei von PFOA und PFAS mit Wabenstruktur aus Edelstahl, metallutensiliensicher und spülmaschinenfest. Kostenloser Versand aus Deutschland, Lieferung in 1 bis 2 Werktagen, 30 Tage Geld-zurück-Garantie.

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Häufige Fragen

Ist eine PFOA-freie Pfanne automatisch PFAS-frei?

Nein. PFOA ist nur ein einzelner Stoff aus der PFAS-Gruppe. Eine PTFE-beschichtete Pfanne kann PFOA-frei sein und enthält trotzdem PFAS, weil PTFE selbst dazugehört.

Sind Pfannen mit PTFE-Beschichtung gesundheitsschädlich?

Laut BfR sind bei bestimmungsgemäßem Gebrauch keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erwarten. Wichtig ist, die leere Pfanne nicht stark zu überhitzen, denn ab etwa 360 °C kann sich PTFE zersetzen.

Ist eine Keramikpfanne PFAS-frei?

Echte Keramikbeschichtungen aus dem Sol-Gel-Verfahren enthalten weder PTFE noch PFAS. Da manche „Keramik“-Pfannen PTFE mit Keramikpartikeln kombinieren, achte auf die ausdrückliche Angabe „PTFE-frei“ oder „PFAS-frei“.

Werden Pfannen mit PFAS in der EU verboten?

Das ist noch nicht entschieden. Ein Vorschlag, alle PFAS inklusive PTFE EU-weit zu beschränken, wird seit 2023 bei der ECHA geprüft. Entscheiden werden am Ende die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten.

Sind NYORD Pfannen PFAS-frei?

Ja. Die Edelstahl Bratpfanne und die Kupfer Bratpfanne haben dieselbe Keramikbeschichtung mit Wabenstruktur aus Edelstahl (patentierte RUNE-HYBRID-PROTECTION™). Sie ist frei von PFOA und PFAS und damit auch PTFE-frei. Die Kupferpfanne hat außen zusätzlich eine Schicht aus echtem Kupfer.

Muss ich meine alte beschichtete Pfanne jetzt wegwerfen?

Nicht automatisch. Laut BfR sind auch durch kleinste Teilchen aus einer zerkratzten PTFE-Beschichtung nach derzeitigem Kenntnisstand keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erwarten. Haftet aber immer mehr an, weil die Beschichtung abgenutzt ist, lohnt sich ein Wechsel aus praktischen Gründen.